Bildungsmanagement ist das Instrument für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen und deren Mitarbeitern und damit unserer ganzen Gesellschaft.
Um seine Wirksamkeit nachhaltig entfalten zu können, muss Bildungsmanagement so ganzheitlich wie möglich ausgerichtet sein. Dieser Meinung bin ich, Ulrich Wirth, seit 2003 als Bildungsmanager in der Gesundheitsbranche tätig.
Ich lebe Bildungsmanagement als Baustein der Corporate Social Responsibility. Und ich lade Sie herzlich zum Dialog ein.
Ulrich Wirth M.A.
Seit März 2012 leite ich das Bildungszentrum der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, damit die Schulen für Gesundheitsfachberufe sowie den Bereich der fachlichen Aus- und Weiterbildung.
Davor habe ich neun Jahre lang eine Höhere Berufsfachschule für Medizinische Dokumentationsassistenten in Trier geleitet. Ich war dort für das B2C- und B2B-Kundenbeziehungsmanagement verantwortlich. In meinen Zuständigkeitsbereich fielen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Social Media Management, Marketing und Karriereplanung.
Ich bin zertifizierter Demographie-Berater und Trainer und habe als Sachverständiger an der Erstellung des Rahmenplanes “Geprüfter Fachwirt für Informationsdienste (IHK)” beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK), Berlin mitgewirkt.
Ehrenamtlich leite ich das Vorstandsteam Marketing des Fachverbands für Dokumentation und Informationsmanagement in der Medizin (DVMD e. V.).
Daneben arbeite ich auch freiberuflich als Fachjournalist und bin selbstständig als Consultant und Geschäftsführer der schnittstelle:wissen, agentur für wissensbasierte kommunikation.
Auf diese Tätigkeiten bin ich im Studium, in der Unternehmenskommunikation der Volkswagen AG, dem anschließenden Volontariat in der Pressedokumentation der Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH und durch die postgraduale Ausbildung zum wissenschaftlichen Dokumentar / Information specialist am Potsdamer Institut für Information und Dokumentation (IID) bestens vorbereitet worden.
Ulrich Wirth, Hauptberuf: Bildungsmanager
Bildungsmanager, Trainer, Demographieberater, Information Specialist, Fachjournalist - damit ist mein Aufgabengebiet sicherlich zunächst einmal mehr grob abgesteckt denn erklärt. Von 2003 bis 2012 war ich Bildungsmanager im Berufsfeld Medizinisches Informationsmanagement. Ich leitete die Höhere Berufsfachschule für Medizinische Dokumentationsassistenten in Trier, deren Absolventinnen und Absolventen ununterbrochen zwischen 2005 und 2011 mit dem Juniorenpreis des Berufsverbandes ausgezeichnet wurden.
Seit März 2012 hat sich mein Portfolio inhaltlich erweitert, da ich als Leiter der Schulen für Gesundheitsfachberufe der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz koordinierend auch für neun weitere Berufsfelder innerhalb der Gesundheitsbranche zuständig sein werde. Auf die Arbeit im wissenschaftlichen Umfeld einer Universität, vor allem aber auf den Austausch mit einem interdisziplinären Team von Fachkolleginnen und -kollegen mit teils langjähriger Expertise freue ich mich sehr. Dem Medizinischen Informationsmanagement bleibe ich selbstredend erhalten.
Über welche beruflichen Erfahrungen ich sonst noch verfüge, erfahren Sie hier.
Ulrich Wirth M.A.
Wissenschaftlicher Dokumentar / Information Specialist
Bildungsmanager, Trainer, Demografieberater
Kontakt: ulrich.wirth@schnittstelle-wissen.de
Ulrich Wirth: Publizieren als Teil der Unternehmensstrategie
Von Beginn meiner Tätigkeit an habe ich wissenschaftliches Publizieren als Teil der Öffentlichkeitsarbeit und Möglichkeit zum Austausch mit den relevanten Anspruchs- bzw. Interessengruppen verstanden. Die Öffentlichkeitsarbeit selbst habe ich bei der Neugestaltung der Geschäftsstrategie 2003 neben dem überzeugenden Ausbildungsprogramm mit einem auf Beschäftigungsfähigkeit ausgerichteten Betreuungssystem und einem professionellen und zielgruppenorientierten Marketing als dritte Säule in das Kerngeschäft integriert.
Dies fiel mir insofern auch leicht, als dass mir das Schreiben Freude macht, denn vor meinem Volontariat bei der Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH hatte ich eine Ausbildung zum Fachjournalisten begonnen.
An meiner neuen Wirkungsstätte seit März 2012, der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, werden sich sogar noch mehr Themen finden lassen.
Viele meiner Publikationen entstehen im Umfeld von Kongressen, die ich im In- und Ausland besuche. Die Themen, die ich dabei abdecke, umfassen ein weites Spektrum aus Wissensmanagement, wissensbasiertem Marketing sowie Ausbildung und Weiterbildung. Semantic Web und Social Media sind mein Steckenpferd, insbesondere im Zusammenhang mit dem Gesundheitssektor (Health 2.0).
Darüber hinaus habe ich Brancheninformationen für den Sektor Medizinisches Informationsmanagement erarbeitet, etwa den „Branchenreport Medizinische Dokumentation“ und das „Weiterbildungsbarometer“, oft gemeinsam mit meinen Auszubildenden.
Seit Januar 2011 bin ich zudem Mitherausgeber der mdi – Forum der Medizin_Dokumentation und Medizin_Informatik.
Mein vollständiges Publikationsverzeichnis finden Sie hier.
Vortragstätigkeit
Die Themen, die ich mit meinen Publikationen abdecke, biete ich auch für Vorträge und Workshops an: Wissensmanagement, wissensbasiertes Marketing, Ausbildung und Weiterbildung, Semantic Web und Social Media insbesondere im Zusammenhang mit dem Gesundheitssektor (Health 2.0).
Eine Übersicht über meine Vortragstätigkeit finden Sie hier.
Und wenn Sie zu o. g. Themen einen Kongressbeitrag benötigen, ein Seminar oder einen Workshop anbieten möchten, sprechen Sie ihn gerne an.
Der Blogger Ulrich Wirth
Unter schnittstelle-wissen.blogspot.com betreibe ich mein gleichnamiges Blog. Es ist wissensbasierter Kommunikation im Allgemeinen gewidmet, darüber hinaus aber grundsätzlich solchen Themen, zu denen ich eine Meinung habe. Dennoch fokussiere ich aber hauptsächlich auf Themen wie Ausbildung und Weiterbildung, Informationsmanagement, Wissensmanagement, Medien, Social Media, Maketing und PR - und das zumeist vor der Folie des Gesundheitswesens.
Ganz wichtig: Es bleibt nicht aus, dass ich zu Themen Stellung nehme, die mich beruflich tangieren. ich möchte aber klarstellen, dass das Blog nicht im Zusammenhang mit meinem Arbeitgeber steht, sondern ich teile mich dort als Privatmensch mit.
Mein Credo: Um nachhaltig Erfolg zu haben, müssen Berufsfachschulen entfesselt werden!
Die entfesselte Berufsfachschule* ist:
aber
Wie mein Team und ich das bisher umgesetzt haben, zeigt nebenstehende Präsentation.
—-
* In Anlehnung an die „entfesselte Hochschule“, für die sich das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) unter Detlef Müller-Böling stark gemacht hat
schnittstelle:wissen
Mit meiner Agentur schnittstelle:wissen habe ich mich auf wissensbasierte Kommunikation spezialisiert, vor allem wissenschaftliche Untersuchung von Fragestellungen und Konzeption aus dem Bereich Aus- und Weiterbildung. Mit fachjournalistischen Artikeln und redaktionellen Texten sowie wissenschaftlichen Untersuchungen werden Unternehmen, Verbände und deren Produkte und Dienstleistungen in die Öffentlichkeit gerückt. Damit geht es primär um Agendasetting und Lobbyarbeit, um Public Relations und Marketing.
Ich bin ein ausgesprochener Netzwerker. Die schnittstelle:wissen ist mit dem Netzwerk schnittstelle assoziiert. Gemeinsam mit der Journalistin Bettina Leuchtenberg werden PR-Konzepte realisiert. Sind AV-Medien und Filmproduktionen gewünscht, kann auf den Filmemacher Harry Günzel zurückgegriffen werden.
Lehrplan abgeschlossen
Ich habe gerade einen Lehrplan fertig gestellt. Dieser Lehrplan für die Ausbildung „Medizinische/r Dokumentationsassistent/in“ ist modular und handlungsorientiert und soll nicht nur eine solide Grundlage für den Unterricht an der Berufsfachschule, sondern für die gesamte Schulentwicklung legen. Deshalb lassen sich in ihm neben Lernzielen und Inhalten eine Fülle weiterer Informationen finden, die man so normalerweise nicht im Lehrplan eines privaten Bildungsträgers vermuten würde.
Dieser Lehrplan beschreibt die Aufgaben und Ziele der Berufsfachschule präzise, aber nicht zu eng. Das ermöglicht den Dozentinnen und Dozenten, die zeitlichen, inhaltlichen und wertebezogenen Freiräume innerhalb der vorgegebenen Rahmenbedingungen sinnvoll und in pädagogischer Verantwortung zu nutzen und auszugestalten.
Realisiert habe ich den mit 110 Seiten umfangreiche Lehrplan als Planungs-, Arbeits- und Reflexionsinstrument für die „betroffene“ Berufsfachschule und die in die Ausbildung unmittelbar am Ort des Geschehens involvierten Personen: die Auszubildenden selbst, die Schulleitung, das Dozententeam und die Verwaltung; darüber hinaus aber auch für das Produktmanagement der Organisation. Der zuständigen Schulbehörde, aber auch den Trägern wie der Deutschen Rentenversicherung, der Agentur für Arbeit, Berufsgenossenschaften und dem Berufsförderungsdienst der Bundeswehr und nicht zuletzt dem Berufsverband DVMD e. V., dem Fachverband für Dokumentation und Informationsmanagement in der Medizin, dient er als Kontrollinstrument zur Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung.